Urlaub

Unser Schottlandurlaub – Teil 1: Die Anreise

Hallo ihr lieben plüschigen und nicht so plüschigen Leserinnen und Leser,

dieses Jahr wollten die Menschen der Drachenfamilie ihren Sommerurlaub nicht komplett Zuhause verbringen. Ein Ziel war auch schnell gefunden, nachdem Luna und Flämmchen vergangenen Herbst mit den Menschen nach Irland gereist sind, sollte das Reiseziel diesmal Schottland sein.

Einige Recherchen später stellte sich allerdings heraus, wenn die Menschen von ihrem normalerweise genutzten Flughafen Frankfurt fliegen, sind die Flüge ungefähr doppelt so teuer wie wenn sie von Köln aus abfliegen. Außerdem hatten sie für die anstehende Hochzeit im Herbst noch etwas in der Nähe meines Zuhauses zu erledigen.

Plüschi-Party bei der Kölner Plüschifamilie

Und da kamen dann meine Menschen ins Spiel. Denn einen kurzen Anruf später hatte sich die gesamte Drachenfamilie samt ihrer Menschen bei meinen Menschen und meiner Plüschifamilie eingeladen. Sie wollten donnerstags ihre Erledigungen machen, dann einmal bei uns übernachten und am nächsten Morgen dann von Köln aus nach Schottland fliegen.

Flämmchen, Bella und Saphira im Rucksack

Und die ganze Drachenfamilie kam mit, um bei uns Urlaub zu machen. Naja, bis auf Flämmchen, der sich die ganzen zur Besichtigung eingeplanten Burgen natürlich nicht entgehen lassen wollte, und Saphira, die ja irgendwie auch eine ganz besondere Bindung an Schottland hat, insbesondere an diesen einen See… Die wurden von der Drachenfamilie ausgewählt, dass sie mit in den Urlaub fahren dürfen. Die Tante Moni hat nämlich gesagt „nur zwei Drachen“. Aber ich wollte so so sooo gerne auch mit. Deshalb habe ich meinen allerniedlichsten Kulleraugenblick eingesetzt, bisschen gebettelt und zack, schon waren die Menschen weichgekocht und ich hatte meinen Platz im Handgepäck sicher. Denn natürlich reisen wir im Handgepäck mit. Saphira und Flämmchen durften aber natürlich trotzdem beide mit.

Mit der Bahn zum Flughafen

Naja, so kam es dann dazu, dass die gesamte Drachenfamilie bei meiner Familie geblieben ist (außer Saphira und Flämmchen), während ich mit der Tante Moni und dem Steffen in Urlaub gefahren bin. Das ging am Freitag echt früh los, um 5 sind die Menschen aufgestanden, dass wir um kurz nach 6 zum Bahnhof gehen konnten, um mit dem Zug zum Flughafen zu fahren. Zum Glück ist es von uns aus zum Bahnhof nicht weit. Noch bevor wir allerdings aufgebrochen sind, bekam die Tante Moni eine Nachricht, dass der Flieger erst eine Stunde später abhebt. Da sich aber laut dieser Nachricht an der Check-In-Zeit nichts ändern sollte, sind wir trotzdem zur geplanten Zeit aufgebrochen.

Koffer abgeben

Mit der Bahn klappte, bis auf paar Minuten Verspätung bei der Ankunft, auch alles. Auch die Koffer waren schnell abgegeben.

Drachis auf der Aussichtsterrasse

Dann hieß es aber erstmal waaaaarten. Sooo lange. Ein bisschen Zeit haben wir dann auf der Aussichtsterrasse verbracht, dann ging es durch den Security Check. Da mussten wir leider im Rucksack bleiben.

Drachis warten am Gate

Und dann hieß es wieder waaaaaaarten. Irgendwann kam unser Flieger dann aber doch und das Boarding fing an. Und dann durften wir auch tatsächlich irgendwann ins Flugzeug.

Flämmchen, Saphira und Bella angeschnallt auf dem Flugzeugsitz

Eigentlich sollten wir ja wahlweise im Rucksack oder bei den Menschen auf dem Schoß, bevorzugt letzteres, mitreisen, aber es ergab sich, dass wir sogar einen eigenen Sitz hatten. Natürlich haben wir uns auch brav angeschnallt!

Blick aus dem Flugzeugfenster auf dem FLug nach Schottland

Notwendig wäre das wohl nicht gewesen, der Flug verlief unspektakulär, sieht drache von den knapp eineinhalb Stunden Verspätung mal ab. Schön war, dass die Menschen diesmal einen Fensterplatz hatten, so dass wir auch rausgucken konnten!

Unser Drachen-Schlachtschiff

Wenigstens kamen die Koffer der Menschen sehr schnell und auch die Abholung des Mietwagens, übrigens ein echtes Drachen-Schlachtschiff, ging relativ zügig und unkompliziert vonstatten.

Kathedralenruine in St. Andrews

Und dann ging es los, nach einem kurzen Stopp an einem Supermarkt war unser erstes Ziel St. Andrews an der Ostküste Schottlands. Hier sollte die Ruine der ehemals größten Kathedrale Schottlands (oder war es Englands?) zu besichtigen sein, außerdem eine Burgruine und Meer gab es da auch. Das war insbesondere deshalb wichtig, weil Steffen sich für den Urlaub gewünscht hatte, wenigstens eine Sandburg zu bauen.

Kathedralenruine in St. Andrews

Erstmal ging es jedoch zur Ruine der Kathedrale St. Andrews. Ich wusste ja nicht so recht, was mich wohl erwartet, aber Flämmchen war ziemlich enttäuscht.

Kathedralenruine in St. Andrews

Dass davon nicht mehr viel steht, das war wohl klar, aber dass es so wenig wenig ist, nicht. Und die weiträumig aufgestellten Baustellenzäune waren so wohl auch nicht erwartet. Aber wir haben uns natürlich trotzdem umgesehen, so weit es ging.

Saphira am Meer am Fuße von St. Andrews Castle

Anschließend sind wir gemeinsam zum St. Andrews Castle gelaufen, eigentlich auch mit dem festen Willen, dieses anzuschauen. Erstmal waren wir zu Saphiras großer Freude aber am Fuß der Burg am Meer. Man konnte Saphira ansehen, am liebsten wäre sie reingesprungen, aber die Mama Moni hat gedroht, wenn sie das macht, muss sie hinterherschwimmen, denn sie wollte weder im Rucksack noch im Auto später einen tropfnassen Wasserdrachen haben. Ich bin mir zwar sicher, Saphira hätte das mit dem hinterherschwimmen durchaus geschafft, aber sie meinte, es könnte schwer werden, uns wiederzufinden, denn wenn sie in irgendwelchen Gewässern rumpaddelt, muss sie sich ja aus gewissen Gründen eher versteckt halten… Deshalb ist sie dann letztlich doch bei uns geblieben.

Ausblick auf St. Andrews Castle

Anschließend sind wir zum Eingang der Burg gelaufen, aber nachdem die Menschen gesehen haben, wie viel Eintritt sie dafür zahlen sollen, haben sie beschlossen, sich die Burgruine nur von außen anzusehen. Bisschen schade war das schon, es hätte bestimmt Spaß gemacht, da noch ein bisschen auf den Mauerresten rumzuklettern, aber ich bin mir sicher, die Gelegenheit wird sich auch noch an der einen oder anderen anderen Ruine bieten. So haben wir dann nur von außen geguckt und im Souvenirshop die ersten Postkarten erworben…

Am Meer den Wind um die Plüschnasen wehen lassen

Anschließend sind die Menschen mit uns noch ein wenig durch den Ort geschlendert und letztlich sind sie sogar tatsächlich am Strand angekommen. Während wir uns da erstmal den Wind um die Plüschnasen haben wehen lassen…

Botschaft im Sand

…und Botschaften in den Sand geschrieben haben…

Unsere Sandburg

… hat Steffen tatsächlich eine kleine Burg gebaut. Die wir anschließend natürlich in Besitz nehmen durften. Wir durften aber leider nicht so lange warten, um zu testen, ob sie mittelfristig auch der Brandung standhält…

Blick aus dem Fenster in unserem Hotel in Pitlochry

Dann haben wir uns, mit dem einen oder anderen Foto-Zwischenstopp, auf den Rückweg zum Auto gemacht. Und dann ging es auch direkt weiter. Eigentlich wollten wir noch eine andere Burg besichtigen, die noch erhalten und bewohnt ist, aber aufgrund der Flugverspätung war der Tante Moni wohl von vorneherein klar, das wird nicht mehr klappen. Deshalb sind wir dann ohne Zwischenstopp zu unserer ersten Unterkunft durchgefahren. Die lag in Pitlochry. Der Ort war eher willkürlich gewählt, wir brauchten nur einen Platz zum Übernachten, dass die Strecke für den ersten Tag nicht zu lang wird.

Fluss in Pitlochry

Nachdem wir eingecheckt und das Zeug ins Zimmer getragen hatten, haben wir mit den Menschen noch einen kleinen Ausflug durchs Dorf gemacht und haben uns ein wenig umgesehen. Saphira fand natürlich diesen Flusslauf am spannendsten…

Violettatische Blumen

Mir haben die Blumen sehr gut gefallen, obwohl die natürlich eher violettastisch als belltastisch sind.

Gebäude in Pitlochry

Und wir alle haben einfach das Dorf mit seinen Häuschen und Gärten angeguckt und natürlich fand insbesondere Saphira es sehr begrüßenswert, dass wir alle noch ein wenig Bewegung bekommen haben.

Fish&Chips

 Außerdem hatten die Menschen Hunger, und wollten sich noch etwas zu essen gönnen. Die Wahl ist auf „Fish&Chips“ gefallen. Leider haben sie ihre Rechnung allerdings ohne unsere Oberflossenadmiralin Saphira gemacht. Weil die Menschen nämlich nicht die von Saphira für sie vorgesehen 20 000 Schritte (pro Person!) gemacht hatten, wurde ihnen prompt das Essen rationiert und unsere Oberflossenadmiralin hat die Fischkomponente für den Eigenbedarf konfisziert.

Ich bin mir ja nicht so sicher, ob das der richtige Weg ist, um die Menschen dazu bringen, mehr Schritte zu machen, denn wenn sie nicht genug essen und deshalb total entkräftet sind, laufen sie bestimmt eher weniger, denke ich. Aber Saphira meinte, sie weiß schon, wie drache Rekruten auf Spur bringt. Ich bin gespannt. Zum Glück mag sie keine Zuckerwatte, meine Rationen sollten mir also sicher sein…

Spiegelwand in unserer Uterkunft

Abends haben wir dann noch ein bisschen gemeinsam die gemeinschaftlich nutzbaren Räume unserer ersten Unterkunft erkundet.

Kaminfeuer in unserem Hotel

Das Feuer war leider kein echtes Kaminfeuer, aber es war trotzdem warm und insbesondere Flämmchen („es ist so nass und kalt!“) aber auch die Menschen und ich haben es genossen uns daran aufzuwärmen.

Und jetzt schreibe ich diesen Beitrag. Saphira schmollt nämlich, weil die Menschen die 20 000 Schritte nicht noch voll machen wollten und Flämmchen fand die Ausbeute an Burgen heute zu unzufriedenstellend, um einen Beitrag darüber zu schreiben. Deshalb durftet ihr jetzt von mir lesen, was wir an unserm ersten Urlaubstag so erlebt haben!

Was wir am nächsten Tag erlebt haben, könnt ihr hier lesen!

Plüschige Grüße von
eurer Bella

10 Comments

  • Steffen

    Huhu Bella,

    schön, dass du bzw. ihr uns begleitet habt! Ja ich denke da waren durchaus einige schöne Momente dabei – aber wir waren letztlich einfach nur platt und froh, dass alles noch soweit geklappt hat.

    So ein (auch wenn nicht echtes) Lagerfeuer ist schon was schönes zum Aufwärmen, denn ja, es war schon teils etwas nass und auch kälter 😉

    Dafür gabs es aber auch viel zu sehen, aber ich kann Flämmchens Unmut schon verstehen, dass so viel schon kaputt war und manche Eintrittspreise für ein paar Steinreste dann doch schon fast eine Frechtheit sind …

    Das kostenlose Mietwagenupgrade war interessant, das Auto war keine 2 Jahre alt und hatte gefühlt jeden Technickschnickschnack. So etwas mal auszuprobieren war schon interessant, brauchen tu ich das aber wirklich nicht.

    MFG
    Steffen

    • Bella

      Hallo Steffen,
      also ich fand, das waren schon mehr als “einige schöne Momente”! Aber vielleicht ist das für mich auch alles noch viel besonderer, weil ich mich einfach so gefreut habe, dass ich mit euch in den Urlaub fliegen durfte. Das war so toll! Und ich freue mich schon auf den nächsten Urlaub mit euch!
      Ich finde so ein Kaminfeuer auch toll. Leider hat weder mein eigenes Zuhause noch mein Ferienzuhause einen Kamin, aber drache kann wohl nicht alles haben! Immerhin konnten wir uns dort gut aufwärmen, denn ich will jetzt zwar nicht jammern wie gewisse andere Drachen, gell Flämmchen?!, aber manchmal war es schon etwas nass.
      Ich finde ja, wir haben nicht immer nur Steinreste gesehen, im Gegenteil, wir waren ja auch in einigen sehr gut erhaltenen Bauten! Ich finde, da gibt es keinen Grund sich zu beschweren! Aber ich will natürlich den weiteren Beiträgen nicht vorweggreifen!
      Ein so hochtchnisisertes Auto hätte ich auch nicht gebraucht, hauptsache wir haben die Möglichkeit, von A nach B zu kommen, um ganz viel zu erleben! Aber wo ihr es schon mal hattet, konntet ihr den Komfort ja auch nutzen!

      Plüschige Grüße,
      Bella

  • Angela

    Ssseid gegrüßßßt, liebe Drachis,
    besondersss ihr reisefreudigen! Dir, liebe Bella vielen Dank dafür, dass das Schreiben übernommen hast. Wäre doch ewig schade gewesen, wenn wir unsss nicht hätten an den Reiseeindrücken erfreuen dürfen, weil du vielleicht auch einen Grund gefunden hättest, ein wenig zu schmollen.
    Ja, die Inselbewohner langen bei den Eintrittspreisen hin, zum Glück nur bei den Menschen. Stellt euch mal vor, ihr hättet auch noch löhnen müssen. Oh, das sssagen wir lieber nicht ssso laut, ehe wir sie noch auf dumme Gedanken bringen. Immerhin war der Strand noch frei, und ihr drei durftet euch alsss echte schottische Burgherrinnen und -herren fühlen. Wem issst das schon mal vergönnt? Und die Reise in einem echten Drachenschlachtschiff hätten wir auch genossen – und unsss über das, was Steffen als überflüssigen Schnickschnack bezeichnet hat, amüsiert.
    Saphira fanden wir ja ein bisschen streng. Nur weil die Menschen vielleicht jeder nur 19. 998 Schritte gegangen waren, gleich den Fisch zu konfiszieren! Die Menschen waren doch in Urlaub! Und sssie konnten ja schlecht von Köln nach St. Andrews laufen! Aber, liebe Oberflossenadmiralin, du hassst hast uns wieder etwas milde gestimmt mit der Wahl des Motivs bei eurem Rundgang durch den Ort. Der Blick vom Mäuerchen in den idyllischen Bachlauf hinein – drachtastisch!
    In der Unterkunft hätten wir unsss bstimmt auch wohl gefühlt, Spiegelwand und wärmendesss Feuer, das hätte auch Frosty gut gefallen.
    Wir freuen unsss schon auf den zweiten Teil deines Berichts, liebe Bella.
    Viele liebe Grüßßße von euren Bookaholics Alphabetty, Frosty, Jonathan und Ali

    • Bella

      Hallo ihr lieben Bookaholics,
      vielen Dank für eure lieben Worte! Ehrlich gesagt war ich so froh, dass ich mit in den Urlaub fliegen durfte, dass ich gar nicht auf die Idee gekommen bin, dass ich schmollen könnte!
      Vielleicht ist es ganz gut, wenn drache einfach nicht ganz so große Erwartungen hat, sondern sich an dem erfreut, was da ist, das erspart auf jeden Fall Enttäuschungen!

      Ja, die Menschen fanden manches Mal die Eintrittspreise ziemlich happig und an manchen Stellen wurde dann auch abgewogen, ob sie bereit sind, das zu bezahlen. Ihr habt aber natürlich Recht, dass wir froh sein können, dass Plüschis keinen Eintritt kosten. Ich schätze mal, wir hätten sonst nicht mitgedurft… Das mit den Burgherrinnen und -herren hatten wir übrigens manches Mal dann noch in echten Burgen, das war toll, aber da möchte ich den Berichten der nächsten Tage nicht vorweggreifen.

      Ich fand ja auch, dass Saphira etwas streng war, aber leider hatte ich da nicht viel zu melden. Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich auch nicht so energisch widersprochen habe, schließlich wollte ich nicht, dass mir am Ende noch meine Zuckerwatte-Rationen gekürzt werden. Und Saphira hat ja sowieso drauf bestanden, dass sie weiß, was sie tut…

      Wir fanden die Unterkunft auch ganz gemütlich, aber wir waren ja nur eine Nacht da, und dann ging es ja schon weiter. Ich denke, so viel kann ich schon erzählen. Alles weitere gibt es dann im nächsten Bericht, der dann allerdings nicht von mir sein wird. Einer meiner drachigen Mitreisenden hatte am nächsten Tag dann wohl keinen Grund zum Schmollen 😉

      Plüschige Grüße,
      Bella

  • Pimmi

    Liebe Bella,

    danke für deinen Bericht.

    Ich war noch nie in einem Flugzeug, aber der Ausblick sieht wunderbar aus. Der Blick aufs Meer nicht so, das ist groß und wild und voller Wasser, bäääh.

    Ich mag kein Wasser, aber der Fisch sah wunderbar aus. Ich weiß genau warum Saphira den weggenommen hat. Hmm, das läuft mir das Wasser im Schnabel zusammen.

    Ansonsten sieht das alles sehr gut aus, und hauptsache alle hatten Spaß und keiner ist kalt und krank geworden bei dem Regen (noch was, was ich ÜBERHAUPT nicht mag, ich kann Flämmchen da gut verstehen).

    Wir sind schon gespannt auf den zweiten Teil <3

    Liebe Grüße
    Pimmi

    • Bella

      Liebe Pimmi,
      schön, dass dir mein Bericht gefallen hat <3
      Bella war auch zum ersten Mal in einem FLugzeug, das war ganz schön aufregend! Aber für dich wäre es vielleicht noch aufregender, weil ich ja fliegen kann und die Welt deshalb schon öfter von oben gesehen habe...
      Vielleicht liegt es daran, dass ich keinen Fisch mag, aber ich kann nicht verstehen, warum die Saphira den weggenommen hat! Immerhin haben die Menschen uns mit in Urlaub genommen, das ist schon ein großes Privileg! Und sie brauchen doch Energie, dass sie mit uns tolle Sachen unternehmen können! Da kann Saphira ihnen doch nicht das Essen verwehren!
      Ich glaube, niemand ist krank geworden, kalt und nass allerdings schon. Das aber zum Glück eher die Menschen, für uns bestand ja zur Not immer die Option, uns bei den Menschen unter der Jacke oder im Rucksack zur verkriechen, wenn das mit dem Wetter zu eklig war! Ideal wäre jetzt noch ein Rucksack mit Fenster! Ich muss mal mit der Kiwii sprechen, ob die so etwas nähen kann!
      Flämmchen, der sich vielleicht manchmal ein bisschen angestellt hat wegen des Wetters, hat inzwischen übrigens auch den zweiten Teil veröffentlicht 😉
      Plüschige Grüße und bis hoffentlich ganz bald,
      eurer Bella

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