Ausflug,  Kuscheltier-Familienleben

Drachenausflug zur Hördter Rheinaue

Hallo ihr lieben plüschigen und nicht-plüschigen Leserinnen und Leser,

ich bin ja sooo aufgeregt, denn das ist mein erster Beitrag, den ich schreiben darf. Zum Glück hat die Ruby mir vor ein paar Tagen alles ganz genau erklärt, wie das mit dem Blog funktioniert und so. Ich hoffe, ich kriege das alles gut hin und es gefällt euch, falls nicht, tut es mir leid! Heute erzähle ich euch jedenfalls von unserem Ausflug vergangenes Wochenende.

Nicht nur, weil die Saphira sonst wieder wegen steigender Faulplüschigkeit Alarm geschlagen hätte, sondern auch, weil es einfach cool ist, was zu unternehmen, haben ein paar von uns bei unserer Mama Moni gedrängelt, dass wir gerne wieder was unternehmen wollen. Die Mama Moni war davon erstmal gar nicht so begeistert, es war zwar nicht so kalt und manchmal kam sogar kurz die Sonne raus, aber insgesamt war das Wetter in letzter Zeit ja nicht so stabil. Außerdem meinte sie, sie wolle nicht den ganzen Tag unterwegs sein, eine größere Wanderung wäre also nicht drin. Sowas doofes. Wenigstens hat sie sich zu einer Fahrradtour hier rund um unsere Zweitheimat Herxheim breitschlagen lassen.

Sirius sitzt auf dem Fahrradlenker

Gesagt getan, der Rucksack wurde also gepackt, das Fahrrad geschnappt und dann konnte es losgehen. Wir anderen Drachis, die mitgekommen sind, haben alle Flügel, sodass wir erstmal neben dem Fahrrad herflattern wollten (zum Glück ist unsere Mama Moni keine schnelle Radlerin. Und einen Motor hat sie auch nicht am Fahrrad!), nur der Sirius brauchte eine andere Lösung. Er hat sich dann auf den Lecker gesetzt und beschlossen, quasi als Fahrrad-Galionsfigur mitzufahren. Aber natürlich gab es sowohl für ihn als auch für Paffina, Luna und mich (Violetta) jederzeit die Möglichkeit, in den Rucksack einzusteigen.

Klingbachradweg-Symbol

Wir sind also losgeradelt. Ich weiß ja nicht wie das so bei euch ist, die Mama Moni braucht jedenfalls, bevor sie sich auf den Weg macht, schon eine ungefähre Vorstellung in ihrem Kopf, wo sie hinradeln oder entlangwandern oder joggen möchte. Deshalb hat sie entschieden, dass wir dem letzten Teil des Klingbachradwegs folgen. Der ist insgesamt etwas mehr als 60 Kilometer lang und unpraktischerweise kein Rundweg, ihn in Gänze entlangzufahren würde also bedeuten, erstmal irgendwie zum Startpunkt hinzukommen und vom Ende irgendwie wieder wegzukommen… Deshalb sind wir nur das Ende geradelt, naja, und den Rückweg sind wir dann in einer großen Schleife durch verschiedene Dörfer gefahren, weil genau die gleiche Strecke zurück wäre ja irgendwie langweilig gewesen, da waren wir uns alle einig. Jedenfalls galt es jetzt erstmal dem Symbol mit dem Fahrrad, der Glocke und dem Fluss zu folgen.

Drachis sitzen auf einer Bank

Durch den Wald ging es erstmal Richtung Herxheimweyher. Auf einer Bank im Grünen haben wir erstmal einen kleinen Zwischenstopp eingelegt. Neben einem Fahrrad herzufliegen ist schon etwas anstrengender als neben einer wandernden Mama Moni, außerdem war es eigentlich ein ganz schönes Plätzchen. Nur die Mama Moni hat gemault, SO früh müssten wir doch jetzt wirklich keine Pause machen. Haben wir aber trotzdem gemacht!

Luna guckt den Waldweg runter

Wir fanden ja alle, der Weg da mitten durch den Wald ist wunderschön und es tut einfach gut, so umgeben von Natur unterwegs zu sein. Das konnte nicht mal die Mama Moni leugnen, auch wenn sie nicht mit uns auf der Bank entspannen wollte, sondern lieber weiterradeln.

Paffina schaut den bemalten Stein an

Paffina hat entlang unseres Weges noch diesen hübsch bemalten Stein gefunden. Fanden wir toll, aber wir haben ihn dann an gut sichtbarer Stelle liegen gelassen, dass sich auch noch andere Menschen, die hier im Wald unterwegs sind, daran freuen können!

Die Drachis vor einer Brücke

Entlang unserer Strecke mussten wir immer mal wieder über kleinere Brücken, ich glaube, diese hier führte uns sogar über den Klingbach, der dem Radweg seinen Namen gegeben hat…

Violetta schaut das Brückenmaximalgewicht-Schild an

An dieser Brücke stand dieses Schild. Sicherheitshalber habe ich mal lautstark „Stopp“ gerufen, als wir uns näherten. Die arme Mama Moni hat eine solche Bremsung hingelegt, dass sie, so mein Eindruck, fast vom Fahrrad gefallen wäre. Auch meine Mitdrachis stoppten ziemlich abrupt und musterten mich erstaunt. Dabei wollte ich nur sichergehen, dass die Brücke nicht zusammenstürzt, wenn wir die alle gemeinsam überqueren. Ich wusste nämlich nur noch, dass das „t“ irgendwas mit Gewicht zu tun hat. Und vier Drachis und eine Mama Moni, wir sind schon ganz schön schwer, dachte ich.

Paffina erklärte mir dann, dass das „t“ für „Tonne steht, dass unser Gewicht aber in Gramm gemessen wird und dass wir Drachis zusammen nicht mal 1000 Gramm wiegen, was ein Kilogramm wäre. Hm, okay. Nach dem höchst irritierten Blick, den die Mama Moni mir auf meine Anmerkung hin, dass sie aber doch viel viel viel schwerer ist als wir und ob es da dann nicht doch Probleme gebe, zugeworfen hat, habe ich dann geschlossen, auch mit ihrem Gewicht ist das kein Problem. Paffina bestätigte das. Die Mama Moni wiege ungefähr 60 Kilogramm, mit Fahrrad und Rucksack vielleicht noch ein paar Kilogramm mehr, und 1000 Kilogramm seien eine Tonne. Und 6 Tonnen dürften die Brücke gleichzeitig belasten. Würde man für die Mama Moni also in Summe ein Gewicht von 70 kg annehmen, könnten 85 Monis mit Fahrrad und Rucksack gleichzeitig die Brücke überqueren. Nimmt man für uns vier Drachen ein ordentlich aufgerundetes Gewicht von einem Kilo an, könnte man also eine von diesen Monis durch 280 Plüschdrachis ersetzen… Und wollten nur Plüschdrachis die Brücke überqueren, dürften sich mehr als 20000 Plüschdrachis auf der Brücke tummeln!

Von so vielen Zahlen schwirrt mir der Kopf, aber mir ist jetzt jedenfalls klar, mit uns vier Drachen und der Mama Moni ist die Brücke definitiv nicht an ihrer Belastungsgrenze. Tut mir leid, dass du bei der Notbremsung wegen meines erschreckten Aufschreis fast vom Fahrrad gefallen bist, Mama Moni!

Violetta schaut auf Gewächshäuser mit Erdbeeren

Wir sind noch nicht lange weitergefahren, da erblickte ich ganz viele Gewächshäuser mit Erdbeeren. Gut, dass die von uns niemand gerne futtert. Wäre Flämmchen jetzt mit von der Partie, müsste die Mama Moni bestimmt ein ganz ernstes Machtwort sprechen, dass er sich da nicht bedient…

Paffina und die Sonnenblume

Weiter geht’s entlang des Klingbachradwegs. Wir kommen an ganz vielen Insektenblühstreifen vorbei und wieder ist es Paffina, die mir erklärt, dass die dafür da sind, dass viele verschiedene Insekten Nahrung und ein Zuhause finden, was sie bei landwirtschaftlich genutzten Flächen eben kaum haben. Das ist ja eine tolle Sache! Leider lässt diese Sonnenblume ziemlich die Blätter hängen, was ich nicht verstehe. An Wasser kann es ihr wirklich nicht mangeln… Ob sie zu viel davon hatte?

Die Drachen schauen sehnsüchtig auf ein Feld

Natürlich kommen wir auf unserem Weg an ganz vielen Feldern vorbei, inzwischen sieht das Getreide auch schon ziemlich reif aus und die Halme sind relativ lang, wie sehr lockt es uns alle, da eine ordentliche Runde verstecken zu spielen. Aber wer hier schon länger mitliest, wird wohl wissen, dass die Mama Moni das leider verboten hat. Irgendwie kann ich es ja schon verstehen, dass wir nicht das Getreide platt trampeln sollen – obwohl, so schwer sind wir gar nicht hat Paffina mir doch vorgerechnet – aber schade ist es trotzdem.

Drachis und Mohnblumen

Dann haben wir uns eben zum Mohn ins hohe Gras gesetzt. Das war fast wie Verstecken spielen, nur dass wir da natürlich alle zusammen saßen…

Drachen folgen de Klingbachradweg

Inzwischen sind wir in Rülzheim angekommen und Paffina hat den nächsten Klingbachradweg-Wegweiser entdeckt, nachdem wir zwischenzeitlich nur allgemeinen Radwegschildern gefolgt waren.

Wegweiser in beide Richtungen

Und nun? Hier war guter Rat teuer. Die Mama Moni hat sich dann für eine Richtung entschieden, weil aus der ein Fahrradfahrer kam. Als wir aber an der nächsten Wegkreuzung keinen weiteren Wegweiser gefunden haben, haben wir umgedreht und sind in die andere Richtung gefahren. Das stimmte auch, denn es tauchte bald wieder ein Wegweiser mit dem Klingbachradweg-Symbol auf.

Rast auf dem Rülzheimer Dorfplatz

In Rülzheim haben wir ein kleines Päuschen auf dem Dorfplatz oder was auch immer das für ein Platz war eingelegt, war sehr schön da.

Corona-konformer Drachenabstand

Wir hatten sogar alle einen Sitz ganz für uns, das ist ja schon quasi Corona-konform, auch wenn wir natürlich kein Corona bekommen können. Nur für die Mama Moni gabs so dann keine Sitzgelegenheit mehr… Aber sie musste uns ja auch fotografieren und wir haben uns da auch nicht ewig verweilt, insofern ist das glaube ich für sie okay gewesen!

Die Drachis vor dem Tabakfeld

Weiter ging es wieder entlang an Feldern Richtung Hördt. Hier sind wir, wie Paffina mir erklärt hat, sogar mal an einem Tabakfeld vorbeigekommen. Obwohl die Region hier für den Tabakanbau wohl relativ bekannt ist (und es hier sogar den Tabak-Radweg gibt, den wollen wir mit der Mama Moni auch noch entlangradeln irgendwann, also sie radeln, wir nebenherflattern natürlich). Ich habe das vorher noch nie gesehen und war ja jetzt schon auf einigen Ausflügen dabei. Schon komisch, aber vielleicht waren wir auch einfach nur entlang der falschen Felder unterwegs?

bei der Hördter Rheinaue

Irgendwann erreichten wir dann unser Ziel, die Hördter Rheinaue. Da wollte unsere Mama Moni schon seit längerem mal hin, aber sie wollte nicht mit dem Auto hinfahren und mit dem Fahrrad scheute sie die Strecke. Gut also, dass wir Drachis sie ermuntert haben, findet ihr nicht? Uns hat es dort sehr gut gefallen.

In der Hördter Rheinaue

Es war allerdings irgendwie auch ein bisschen unspektakulär, wir hatten uns mehr davon erhofft, in einer Beschreibung war von botanischer Vielfalt, ursprünglichen Auenwäldern, Orchideen, Teichrosen und Tulpenbäumen die Rede. Wir sind gefühlt erstmal einfach nur auf einem befestigten Weg durch einen gewöhnlichen Wald gefahren. Vielleicht hätten wir mehr irgendwelchen schmalen Pfaden folgen müssen, aber das ist ja mit dem Fahrrad gar nicht mal so einfach. Und so viele Abzweige gab es auch gar nicht und irgendwo ohne Weg in die Büsche schlagen geht ja gar nicht. Also haben wir einfach nur die Radtour durch den Wald genossen.

Hördter Rheinaue

Später wurde es dann etwas offener, wo wir entlanggeradelt sind, aber von blühenden Tulpenbäumen war immer noch nichts zu sehen. Ich glaube, wir sind da entlang des Deichs gefahren. Aber bisschen enttäuscht war ich schon, ich habe irgendwie gehofft, wir kämen da irgendwie bis an einen Altrheinarm ran und könnten da vielleicht etwas plantschen. Aber versteht das jetzt nicht falsch, nur weil es nicht so spektakulär war, wie wir erwartet hatten, war es trotzdem schön!

Die Drachis stehen vor einem überfluteten Weg

Als dann mal ein Abzweig in die Richtung kam, in die die Mama Moni und wir den Altrheinarm vermuteten, sind wir da natürlich abgebogen. Weit gekommen sind wir allerdings nicht. Okay, der Sirius hätte weiterschwimmen können. Und wir notfalls fliegen. Aber spätestens die Mama Moni mit ihrem Fahrrad wäre nicht weitergekommen und wir lassen natürlich niemanden zurück. Also mussten wir wieder umkehren und dann doch auf dem befestigten Hauptweg weiterfahren…

Blick in die Hördter Rheinaue

Hier gucke ich, immer noch vom Hauptweg aus, an einer etwas offener Stelle auf eine der Wiesen hier in dem Gebiet der Hördter Rheinaue. Das war richtig malerisch, fand ich!

Blick in die andere Richtung

Und hier gucke ich in die andere Richtung, aber da sind einfach nur Bäume, nichts Besonderes. Kein Tulpenbaum. Auch wenn wir inzwischen festgestellt haben, für blühende Tulpenbäume waren wir zu spät. Die blühen im April und Mai. Müssen wir also nächstes Jahr nochmal hin und gucken, würde ich sagen…

Drachis am Wegesrand

Immer wieder gab es hier tolle Wiesen, aber weil es ein Naturschutzgebiet ist, durften wir da auch nicht spielen und toben, hat die Mama Moni gesagt, und da halten wir uns natürlich dran. Deshalb stehen wir fürs Foto natürlich auch brav am Wegesrand!

Kurz nachdem wir hier am Wiesenrand posiert hatten, haben wir dann die Hördter Rheinaue Richtung Leimersheim wieder verlassen. Wir sind dann erstmal in den Rucksack eingestiegen, weil die Mama Moni gesagt hat, sie macht jetzt nicht mehr an jedem Feld, das wir toll finden, ein Foto von uns, zum einen wären dann in dem Beitrag gehäuft Bilder mit sehr ähnlichen Motiven, aber was ihr vor allem Sorge bereitete war der zunehmend dunkler werdende Himmel, weswegen sie erstmal zügig vorankommen wollte. Vor Rheinzabern fielen dann tatsächlich die ersten Tropfen, sodass unsere Mama Moni beschlossen hat, es gibt keine Fotostopps mehr, wir schauen, dass wir zügig zurückkommen. Beeindruckend, welches Tempo sie im Angesicht des drohenden Regengusses auf einmal mit ihrem Fahrrad erreichte! Leider hatten wir letztlich doch Pech, bei Hatzenbühl hat uns dann doch ein kurzer, aber heftiger Regenschauer erwischt. Für uns war es nicht so schlimm, wir saßen ja im Rucksack, den wir einfach über uns zu machen konnten, aber die Mama Moni ist ordentlich nass geworden. So endete unser Radausflug dann abrupter als erwartet mit einem für die Mama Moni rekordverdächtigen Radspurt zurück nach Herxheim… Hoffentlich haben wir beim nächsten Ausflug wieder stabileres Wetter!

Habt ihr in letzter Zeit auch etwas unternommen und seid dabei von einem Wetterumschwung überrascht worden?

Liebe Grüße,

eure Violetta

8 Comments

  • Muta

    Liebe Violetta,

    was für ein toller erster Beitrag. Das hast du sehr gut geschrieben und eingefädelt, auch wenn der Ausflug letztendlich etwas unerfreulich endete für die Tante Moni. Zum Glück ist sie kein wasserscheuer Pinguin! (hier kannst du dir jetzt wahrscheinlich das entsetzte “Pieps” aus dem Schlafzimmer vorstellen)

    Wenn wir nochmal in den Urlaub zu euch kommen, möchte ich auch mal mit zu einem Ausflug kommen. Das wäre bestimmt cool!

    Meine Tipphilfe gähnt ganz schlimm, also mache ich hier Schluß und wünsche dir und allen Plüschis in deiner Familie ein ganz wundertolles Wochenende 🙂

    Bei uns starten morgen Früh die Bauarbeiten für das neue Nagerheim. Ich bin gespannt, wie das wird, vor allem weil der Zergi seit WOCHEN panische Angst hat, dass er nicht mehr der Flauschigste sein könnte. Ich verstehe das nicht. Er wird immer mein Flauscheling bleiben.

    Jetzt aber: Schönes Wochenende, wir vermissen euch und freuen uns auf den Besuch in zwei Wochen,

    deine Muta

    P.S.: TEAM LILAAA!!!

    • Violetta

      Hallo Muta <3,
      schön, dass du da bist! Vielen Dank, ich habe mir auch ganz doll viel Mühe gegeben mit dem Beitrag und Ruby hat mir auch ein bisschen geholfen. Ja, zum Glück ist die Mama Moni kein wasserscheuer Pinguin (das ensetzte "Pieeeeeeps" kann ich mehr sehr gut vorstellen!) und aus Zucker ist sie auch nicht. Sie scheint den Regenguss soweit ich das beurteilen kann auch soweit ohne Schaden überstanden zu haben.
      Ich hoffe, dass ihr ganz bald wieder bei uns Urlaub macht, und dass dann das Wetter mitspielt, dann steht einem gemeinsamen Ausflug bestimmt nichts mehr im Weg, das wird soooooo toll!
      Ohje, deine arme Tipphilfe. Dann soll die sich bloß mal gut ausruhen. Wir hatten ein schönes Wochenende, aber leider ohne Ausflug. Jedenfalls für uns. Der Chilli hat die Mama Moni durch den Wald gescheucht...
      Ich glaube Zergi braucht sich keine Sorgen zu machen, dass er nicht mehr der Flauschigste sein könnte, er wird immer der Flauschigste bleiben, davon bin ich überzeugt!
      Wir vermissen euch auch und freuen uns auch schon auf euren Besuch!
      Liebe Grüße,
      deine Violetta

      P.S. TEAM LILAAAAAA <3

  • Steffen

    Huhu Voiletta!

    Herzlichen Glückwunsch zu deinem ersten Beitrag! Ich finde der ist gut geworden!
    Ich finde es auch toll, dass Mama Moni so viel unternimmt! Und ihr könnt ihr auch ein bisschen dankbar sein, dass sie euch auch (wieder) mitgenommen hat 🙂

    Im Regen fahrradfahren ist auch wirklich blöd … ich fahre auch nicht gerne bei Regen. Da ist es sehr praktisch, wenn man einfach eine geschützte Tasch hat, in die man bzw. drache schnell springen kann!

    Aktuell ist es ja wegen starken Regen an anderen Orten sogar Land unter… Häuser weggeschwemmt und es sind auch einige gestorben … schlimm! Da gehts uns Drachen und Menschen hier ja noch gut =)

    MFG
    Steffen

    • Violetta

      Hallo Steffen,
      schön, dass du da bist und vielen Dank für deine netten Worte. Ich hab mich auch ganz doll bemüht und die Ruby hat mir auch noch ein paar Tipps gegeben! Ja, es ist wirklich toll, dass die Mama Moni so viel unternimmt und dass sie uns oft auch mitnimmt. Sie dürfte das aber gene noch öfter tun, da würden sich bestimmt ein paar Drachen freuen (und auch begeistert mitkommen!) :-).
      Ja, ich kann mir schon vorstellen, dass bei Regen Fahrrad fahren nicht so toll ist. Ich hätte das auch nicht gewollt, obwohl ich ja eigentlich nicht wasserscheu bin. Und die Mama Moni wollte das bestimmt auch nicht, aber sie hat uns glücklicherweise trotzdem gut (und trocken!) zurückgebracht.
      Ich finde es auch schlimm, dass an manchen Orten momentan so Land unter ist wegen dem vielen Regen und würde den Menschen so gerne helfen, aber ich weiß nicht so recht, was ich tun soll so als kleines Plüschdrachenmädchen…
      Liebe Grüße,
      Violetta

  • angela

    Ssseid gegrüßßßt, liebe Drachis, insssbesondere Du, liebe Violetta,
    man mag gar nicht glauben, dass das dein erster Blogbeitrag ist, so gut issst er dir gelungen. Damit hassst du dich für den Büroalltag deiner Mama Moni qualifiziert, und sobald sssie die Probezeit hinter sssich hat und nicht mehr wegen Drachenherzigkeit gekündigt werden kann, wird sssie dich auch mitnehmen.
    Unternehmungslussstig und im besssten Sssinne neugierig, wie du bissst, wundert esss mich auch gar nicht, dass dein erster Blogbeitrag einen Ausflug zum Thema hat. Du hast deine Mama Moni auch wunderschöne Bilder machen lassen: eure Rast auf dem Rülzheimer Dorfplatz mit dieser toll gestalteten Laterne, und der Ausblick, den du selber als malerisch bezeichnet hast, ja, da geht mir das Herz auf! Habt ihr mal an den Tabakblüten geschnuppert? Sie duften so herrlich süß und aromatisch, gar nicht wie Zigaretten und Zigarren. Und wie die erst stinken, wenn man sssie anzündet! Dass ihr keine Orchideen gesehen habt, wundert mich nicht, dafür muss man wohl eine Schlange sein und sich direkt im Bodenbewuchs aufhalten, denn unsere hiesigen Orchideen sind eher niedrig und fallen im Wildblütenteppich nicht so auf. Dir, liebe Violetta, ein herzliches Danke-Schön für Deinen Bericht; es hat mir großen Spaßßß gemacht, euch hier an meinem Bildschirm zu begleiten. Hoffentlich klappt es – vielleicht in den Ferien – mal mit einem gemeinsamen Ausflug mit uns allen!
    Liebe Grüße von Deiner/Eurer Alphabetty

    • Violetta

      Hallo liebe Alphabetty,
      vielen Dank für dein tolles Kompliment! Ich hab mir auch ganz doll viel Mühe gegeben und die Ruby hat mir noch ein paar Tipps gegeben!
      Ich hoffe so sehr, dass du Recht behältst und die Mama Moni mich nach ihrer Probezeit mal mitnimmt, das wäre sooo toll! Aber darauf muss ich wohl noch lange warten :-/
      Ja, ich finde auch, dass uns ein paar tolle Bilder gelungen sind, aber auch da hatte ich etwas Hilfe, manchmal hat die Mama Moni uns gesagt, wie und wo wir uns platzieren sollen und auch die anderen Drachis haben Vorschläge gemacht, das Aufmacherfoto z.B. hat Luna vorgeschlagen!
      An den Tabakblüten geschnuppert haben wir nicht, aber wenn wir irgendwann noch den Tabakradweg radeln, also die Mama Moni, nicht wir, werde ich das auf jeden Fall nachholen, viele Dank für den Hinweis! Puh, wenn die Orchideen sich so gut verstecken kann ich verstehen, dass wir die nicht gefunden haben. Vor allem ich nicht. Ich erkenne ja sowieso kaum Pflanzen, ich muss da noch ganz viel lernen!
      Ob es mit uns allen mit einem Ausflug klappt, weiß ich nicht, die Mama Moni hat bisher bei unseren Ausflügen immer jeweils nur vier Drachis erlaubt, mit der Begründung, mehr würden nicht in den Rucksack passen, sie müsste ja auch noch Kamera, Getränk und eventuell etwas Verpflegung mitnehmen. Kommt vielleicht auf die Drachengröße an, aber mit zwei größeren und zwei kleineren Drachen war der Rucksack bisher wirklich immer relativ voll… Aber du kannst bestimmt mal mitkommen, wenn wir einen Ausflug machen, entweder überzeugen wir dann die Mama Moni einen größeren Rucksack mitzunehmen oder es kommt eben ein Drache weniger mit!
      Liebe Grüße,
      Violetta

  • Dragons on Tour

    Tja, das mit dem Wetter ist so eine Sache zur Zeit. Bei uns steht ja Abschnitt 9 des Burgensteig an, aber Frauchen traut sich da auch nicht so richtig ran. Zu Fuß sind wir ja auch nicht so schnell und wir wetten, dass in dem Moment, wo der Regen einsetzt weit und breit keine Schutzhütte zu sehen ist. Also hoffen wir auf die nächste Woche und das jetzt endlich mal vorbei ist mit dem vielen Regen. Drückt uns mal die Pfoten.
    Liebe Grüße von den Dragons on Tour

    • Violetta

      Hallo ihr lieben Reisedrachen,
      dass ihr wegen dem Wetter nicht mit dem Burgensteig vorankommt ist ja echt doof! Aber ja, vermutlich wäre es wirklich so, dass genau dann, wenn der Wolkenbruch runterkommt, weit und breit keine Unterstellmöglichkeit zu finden ist, da fühlen wir mit euch! Wir drücken euch jedenfalls die Pfoten, dass das Wetter nächstes Wochenende besser mitspielt und ihr endlich den Burgensteig weiterwandern könnt. Ich bin schon ganz gespannt auf euren Bericht!
      Liebe Grüße,
      Violetta

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