Unsere unplüschige Schwester ist geschlüpft!
Hallo ihr lieben plüschigen und unplüschigen Leserinnen und Leser,
einige von euch haben sich vielleicht schon gewundert, dass wir im vergangenen Jahr gelegentlich etwas unregelmäßig gepostet haben und dass wir dieses Jahr bisher echt wenige Beiträge veröffentlicht haben. Das liegt nicht daran, dass wir plötzlich total schreibfaulplüschig geworden wären oder keine Lust mehr auf unseren Blog gehabt hätten.
Aber in unserem Leben ist etwas sehr Spannendes passiert – wir haben nämlich eine unplüschige Schwester namens Isabella bekommen! Aber unserer Mama ging es nicht immer so gut, während sie unsere unplüschige Schwester ausgebrütet hat, da mussten wir uns um sie kümmern, das hatte natürlich Vorrang vor dem Blog. Naja, und Anfang des Jahres ist unsere unplüschige Schwester geschlüpft und seitdem läuft bei uns alles ein bisschen durcheinander und wir müssen uns in der neuen Situation erst neu sortieren, da hatte unser Blog auch nicht die höchste Priorität…

Als sich unsere unplüschige Schwester auf den Weg gemacht hat, habe ich unsere Menschen sogar in den Kreißsaal begleiten dürfen. Dort habe ich aufgepasst, dass die Mama Moni alles bekommt, was sie braucht und sie durfte selbstverständlich auch immer meine Pfote halten und ganz feste drücken!

Nachdem unsere unplüschige Schwester geschlüpft war, wurden sie nach ein paar Stunden auf die Wochenbettstation verlegt. Da haben wir erstmal getestet, ob das Bett bequem genug ist für unsere Mama Moni und unsere unplüschige Schwester. Unser Fazit: nicht so bequem wie zu Hause, aber für ein paar Tage okay.

Weil unsere Menschen sehr eingespannt damit waren, unserer unplüschigen Schwester das Ankommen auf der Welt so angenehm wie möglich zu machen, habe ich (natürlich neben den vielen netten Angestellten im Krankenhaus) dafür gesorgt, dass es unseren Menschen an nichts fehlt. Ich habe die Mama Moni zum Beispiel regelmäßig mit frischem Tee versorgt…

… und dafür gesorgt, dass sie vor lauter Kümmern ums Kind nicht komplett vergisst selbst etwas zu essen.

Und weil Krankenhausessen ja meistens eher nicht ganz so lecker ist, habe ich in Absprache mit Runa dafür gesorgt, dass es etwas aufgepeppt wird. (Ja. Ich weiß, es ist nicht gesund, war in dem Fall aber sehr gut für die Seele unserer Mama Moni und das war in dem Moment wichtiger als die Kalorien und der Nährstoffgehalt!)

Natürlich habe ich unseren Menschen auch geholfen alle Verwaltungsformalitäten im Krankenhaus zu erledigen…

Während Päffchen sich mit unserem Papa Steffen drum gekümmert hat, dass alle Formalitäten in unserem Drachenheimatdorf geklärt werden…

Wir Drachen waren auch alle ganz aufgeregt über die Ankunft unserer unplüschigen Schwester und haben deshalb Vorbereitungen getroffen, es ihr so kuschelig und gemütlich zu machen wie möglich. Und natürlich wollten alle Drachis einen Platz ganz nah an ihrem Babynest haben, um sie genau beobachten und gut auf sie aufpassen zu können.

Und dann war die Aufregung riesengroß, als wir unserer Drachenfamilie Bescheid gegeben haben, dass unsere Menschen sich mit uns und unserer unplüschigen Schwester auf den Weg nach Hause machen. Zuhause erwartete uns ein großes Begrüßungskomitee 😊 Und seitdem sind wir dabei, uns in unserer neuen Familienlebenssituation einzufinden…
Wir freuen uns sehr, dass unsere unplüschige Schwester Isabella zu uns gekommen ist und sind wild entschlossen, gut auf sie aufzupassen und sie in unser plüschiges Familienleben zu integrieren. Natürlich wird sie in unseren Blogbeiträgen wie auch unsere Mama Moni und unser Papa Steffen erwähnt werden (mit Infos, die die Menschen uns erlauben zu teilen), aber natürlich ohne Bilder, denn die No-Human-Policy gilt selbstverständlich auch für noch ganz kleine Menschen wie unsere unplüschige Schwester Isabella. Für sie sogar noch etwas mehr, denn Bilder von Menschenkindern haben unserer Meinung nach nichts im Internet zu suchen.
Seid ihr auch so gespannt wie wir, was für Abenteuer wir mit unserer unplüschigen Schwester erleben werden?
Plüschige Grüße,
Ruby


